100 Freispiele ohne Einzahlung 2026 in Österreich: was davon übrig bleibt, wenn man die Lizenz mitrechnet

Updated September 2026
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Nahaufnahme bunt beleuchteter Spielautomaten-Walzen mit Frucht- und Stern-Symbolen in einem dunklen Casino-Saal.
Der Oberste Gerichtshof erklärte am 22. Juni 2021 (1 Ob 229/20p) Spielverträge mit einem ausländischen Online-Casino für unwirksam, da einzig win2day eine gültige Lizenz hält.

Wer in Österreich nach „100 Freispiele ohne Einzahlung 2026" sucht, landet bei einer Auswahl, die auf den ersten Blick groß aussieht und auf den zweiten Blick auf einen einzigen Anbieter schrumpft. Die Hauswette verspricht risikofreie Drehungen, oft mit Gewinnen, die als Bonusgeld ausgezahlt werden. Wer das Angebot annimmt, ohne die Lizenzfrage zu prüfen, geht einen Vertrag ein, den der Oberste Gerichtshof in zwei Grundsatzentscheidungen für nichtig erklärt hat. Wer es bei dem einzigen konzessionierten Anbieter annimmt, bekommt strenge Limits, eine Identitätsprüfung und ein Auszahlungs­verfahren, das kein Krypto-Konto braucht, sondern eine IBAN im EWR.

Entscheidend sind die Bedingungen, die das Angebot tatsächlich hat: Wer in Österreich Online-Casinospiele anbieten darf, welche Limits bei dem einzigen konzessionierten Anbieter win2day gelten, was eine Selbstsperre kostet und was die Werbung „100 Freispiele ohne Einzahlung" bei einem ausländischen Anbieter für einen Spieler in Wien, Graz oder Bregenz wert ist. Wer liest, ohne mitzurechnen, lässt sich das Ergebnis der Rechnung am Ende erklären.

Inhaltsverzeichnis
  1. Was „100 Freispiele ohne Einzahlung" eigentlich ist
  2. Wer in Österreich Online-Casinospiele anbieten darf
  3. Spielerschutz und Limits bei win2day
  4. Kosten eines Freispiel-Angebots – die Rechnung hinter der Werbung
  5. Anbieter auf dem österreichischen Markt
  6. Win2day – der einzige konzessionierte Anbieter im Detail
  7. Tipp3 – Sportwetten, keine Online-Casino-Spiele
  8. bet365 – keine Konzession, bekannte Größe
  9. bet-at-home – kein Konzession, ein OGH-Verfahren
  10. bwin – keine Konzession, ein OGH-Urteil
  11. Tipico – keine Konzession
  12. Lottoland – keine Konzession
  13. Betway – keine Konzession
  14. LeoVegas – keine Konzession
  15. Mr Green – keine Konzession, eine Verurteilung
  16. Was Werbung mit „100 Freispielen ohne Einzahlung" in Österreich tatsächlich verspricht
  17. Zahlungen, Limits und Kosten im Überblick
  18. Werbung, Aufsicht und das, was sich mit dem neuen Gesetz ändern könnte
  19. Häufige Fragen

Was „100 Freispiele ohne Einzahlung" eigentlich ist

Person sitzt entspannt auf einem Sofa und blickt konzentriert auf ein Tablet in gedämpftem Wohnzimmerlicht am Abend.
Seit 4. August 2026 liegt die geplante GSpG-Novelle zur Notifizierung in Brüssel.

Ein typisches Paket funktioniert so: Der Anbieter schenkt dem Spieler hundert Drehungen an einem oder mehreren benannten Automaten, oft zu einem festgelegten Einsatz pro Drehung. Gewinne aus diesen Drehungen landen in den meisten Fällen nicht als auszahlbares Geld auf dem Konto, sondern als Bonusgeld. Bonusgeld unterliegt Umsatzbedingungen – einem Vielfachen, das der Spieler setzen muss, bevor eine Auszahlung möglich wird. Wer die Umsatzbedingung nicht erfüllt, lässt den Gewinn auf dem Spielkonto verfallen. Manche Anbieter setzen zusätzlich eine Obergrenze für die Auszahlung aus Freispielen, oft im niedrigen zweistelligen Eurobereich.

Wer das Angebot annimmt, ohne diese beiden Zahlen zu kennen – Umsatzfaktor und Auszahlungs­obergrenze –, hat das Angebot nicht verstanden. Wer beide Zahlen kennt, kann selbst entscheiden, ob der Dreh ihm das wert ist.

Wer in Österreich Online-Casinospiele anbieten darf

Fassade eines klassizistischen Wiener Amtsgebäudes mit österreichischer Flagge an einem klaren Nachmittag.
Die telefonische Beratung von Spielsuchthilfe unter (01) 544 13 57 ist von Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 13.00 Uhr erreichbar.

Der Entwurf zur Novelle des Glücksspielgesetzes wurde am 4. August 2026 der Europäischen Kommission zur Notifizierung übermittelt; danach gilt eine dreimonatige Stillhaltefrist, vor deren Ablauf keine parlamentarische Beschlussfassung erfolgen kann. Was danach kommt, ist offen – fünf Online-Konzessionen für fünf Jahre ab dem 1. Oktober 2027 stehen im Entwurf, ein unabhängiges Kontrollorgan ist vorgesehen. Bis dahin bleibt die bestehende Konzession das, was den Markt ordnet: ein Anbieter.

Wer als österreichischer Spieler eine andere Seite öffnet, hat keinen Vertrag mit einem österreichischen Konzessions­inhaber. Das ist nicht abstrakt – der Oberste Gerichtshof hat dazu zwei Mal entschieden.

Was die Gerichte zu ausländischen Anbietern gesagt haben

Am 22. Juni 2021 erklärte der Oberste Gerichtshof (1 Ob 229/20p) Spielverträge mit einem ausländischen Online-Casino für unwirksam, weil in Österreich einzig win2day über eine gültige Lizenz für Internet-Glücksspiel verfügt; der Kläger erhielt eine Million Euro zurück. Am 25. Juni 2021 entschied der OGH, dass Spielverträge mit unlizenzierten Anbietern nichtig sind; eine Frau aus dem Burgenland erhielt daraufhin von ElectraWorks – hinter der Marke bwin – rund 73.000 Euro Spielverluste zurück. Die Linie ist dieselbe: Der Vertrag ist nichtig, der Spieler kann sein Geld zurückfordern.

Diese Linie gilt auch in die andere Richtung. Der Vertrag ist nichtig, nicht halbseitig. Was ein unlizenzierter Anbieter an Gewinnen ausgezahlt hat, kann er im Grundsatz ebenfalls zurückfordern, weil es keine gültige Grundlage für die Zahlung gibt. Wer bei einem ausländischen Anbieter gewinnt und auszahlt, sitzt auf einem Gewinn, der rechtlich auf tönernen Füßen steht.

Der Europäische Gerichtshof hat diese Linie am 15. Jänner 2026 in der Rechtssache C-77/24 (Wunner) bestätigt: Für Verbraucher­verträge gilt das Recht des Landes, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Ein Spieler in Österreich kann sich also auf österreichisches Recht berufen, ein Anbieter aus Malta ebenfalls. Das Ergebnis bleibt: Wer in Österreich spielt, fällt unter österreichisches Recht.

Was das für eine Werbung mit „100 Freispielen" bedeutet

Wenn ein Anbieter ohne österreichische Konzession in Österreich um Spieler wirbt, verstößt er gegen das Glücksspielgesetz – § 56 verlangt einen verantwortungs­vollen Maßstab für Werbung konzessionierter Anbieter, Werbung für unlizenziertes Glücksspiel ist untersagt. Das gilt auch für Affiliates, die solche Angebote in Österreich bewerben.

Was ein Spieler mitnimmt: Der Anbieter, der ihm 100 Freispiele ohne Einzahlung anbietet, hat in aller Regel keine österreichische Konzession. Das bedeutet: keine Auszahlungs­garantie, kein österreichischer Rechtsschutz, kein Zugang zur Spielsuchthilfe über die österreichischen Kanäle, kein Anruf beim Finanz­ministerium, wenn etwas schiefgeht. Die Drehungen mögen stattfinden; der Schutz, der in Österreich um Online-Glücksspiel herum aufgebaut ist, findet bei diesem Anbieter nicht statt.

Spielerschutz und Limits bei win2day

Weil win2day der einzige konzessionierte Anbieter ist, sind seine Limits auch das, was der österreichische Markt an Spielerschutz im Online-Bereich tatsächlich vorhält. Wer bei win2day spielt, kommt an diesen Limits nicht vorbei – sie sind Pflicht, nicht Vorschlag.

Spielteilnehmer bis zum vollendeten 26. Lebensjahr können maximal 250 Euro pro Woche einzahlen; das Limit wird jeden Freitag um 0:00 Uhr zurückgesetzt. Für Spielteilnehmer ab 26 Jahren liegt das Standardlimit zwischen 1 Euro und 1.680 Euro pro Kalendermonat. Eine Erhöhung über 1.680 Euro monatlich setzt voraus, dass der Kontoinhaber mindestens 26 Jahre alt ist, keine aktive Einschränkung besteht, in den vorangegangenen 12 Monaten keine Einschränkung vorlag und das Konto verifiziert ist.

Eine Reduktion des Limits wirkt sofort. Eine Erhöhung erfordert eine Wartezeit von mindestens 24 Stunden, weitere Erhöhungen frühestens nach 7 Tagen. Die Logik dahinter: Wer eine Grenze senkt, schützt sich; wer sie hebt, soll eine Nacht darüber schlafen.

Spieldauer und Selbstsperre

Ein tägliches Spieldauer-Limit ist Pflicht und kann im Stundentakt individuell festgelegt werden. Eine Erhöhung dieses Limits erfordert eine Wartezeit von 72 Stunden. Eine Spielsperre kann für das gesamte Konto oder für einzelne Spielbereiche gesetzt werden, wirkt sofort, ist nicht rückgängig zu machen und endet automatisch nach Ablauf der gewählten Frist.

Dazu kommt das Tool MENTOR, das Informationen zu finanziellem und zeitlichem Spielverlauf zeigt, eine Selbsteinschätzung im Vergleich zu anderen Nutzern ermöglicht und Tipps gibt – ohne Einschränkungen durchzusetzen. Die Playsponsible-Initiative auf win2day bündelt Informationen und begleitende Hilfe bei problematischem Spielverhalten.

Wer sich selbst sperrt, sperrt sich für die gewählte Frist – eine Spielsperre ist nach § 28a GSpG auch über einen Anbieter hinaus wirksam, sobald die Sperre in das zentrale Sperrregister eingetragen ist. Bis das neue Kontrollorgan steht und das Register tatsächlich Anbieter-übergreifend funktioniert, ist die Selbstsperre bei win2day vor allem eine Selbstsperre bei win2day. Das schmälert ihren Nutzen nicht – es grenzt ihn ein.

Identitätsprüfung als Schutz und Hürde

Die Registrierung bei win2day ist erst ab einem Mindestalter von 18 Jahren möglich. Zur Online-Identitätsprüfung stehen ID Austria, Online-Banking, Foto-Ident mit Chip und Video-Ident zur Verfügung. Alternativ kann die Identität offline an WINWIN-Standorten, in Kundencentern oder per Ident.Brief bestätigt werden.

Eine Identitätsprüfung ist zwingend vor der ersten Auszahlung, bei einer Limiterhöhung über 1.680 Euro monatlich sowie bei kumulierten Einzahlungen über 400 Euro ab 26 Jahren beziehungsweise über 250 Euro unter 26 Jahren vorgesehen. Wer mit 250 Euro wöchentlichem Limit unter 26 spielt, erreicht die Schwelle nach einer Woche.

Diese Prüfung ist die andere Seite des Angebots: Wer in Österreich legal spielen will, ist nicht anonym. Wer anonym spielen will, hat in Österreich keine legale Adresse.

Kosten eines Freispiel-Angebots – die Rechnung hinter der Werbung

Eine Werbung mit „100 Freispielen ohne Einzahlung" verspricht ein Geschenk. Die Rechnung dahinter hat drei Posten: das, was der Spieler setzen muss, bevor er Gewinne auszahlen kann; das, was am Ende maximal ausgezahlt wird; und die Zeit, die das Setzen kostet.

Nehmen wir ein typisches Paket: 100 Freispiele zu 10 Cent pro Drehung. Die Gewinne aus diesen Drehungen landen als Bonusgeld – sagen wir 8 Euro. Eine übliche Umsatzbedingung verlangt das 40-fache des Bonus, also 320 Euro Umsatz. Bei einem durchschnittlichen Spielautomaten mit einem RTP von 96 Prozent kostet dieser Umsatz den Spieler im statistischen Mittel 12,80 Euro – 3,2 Prozent von 320 Euro. Dazu kommt eine Auszahlungs­obergrenze von typischerweise 100 Euro. Wer mehr gewinnt, lässt den Überschuss auf dem Konto verfallen. Wer unter der Obergrenze bleibt, hat am Ende einen Gewinn, dessen Erwartungswert unter dem liegt, was die Werbung suggeriert.

Die Rechnung hat eine Annahme: nur der Bonus wird gesetzt. Wer eigenes Geld nachschießt – und sei es, um die Umsatzbedingung schneller zu erfüllen – verlängert die Verlustphase. Das ist der Punkt, an dem „ohne Einzahlung" zu „mit Einzahlung, um das Geschenk zu retten" kippt. Wer das nicht mitmacht, lässt den Bonus liegen. Wer mitmacht, zahlt die Differenz.

Was die Rechnung bei win2day ergibt

Bei win2day gibt es „100 Freispiele ohne Einzahlung" in der Form, die ausländische Anbieter bewerben, schlicht nicht – das Angebot konzentriert sich auf eigene Bonus­aktionen mit klaren Bedingungen, mit Auszahlungen, die nach einem Werktag angewiesen werden und nach zwei bis drei Werktagen am Bankkonto sind, und ohne Auszahlungs­limits, weil das gesamte Guthaben jederzeit ausgezahlt werden kann. Ein- und Auszahlungen sind gebührenfrei, vor der ersten Auszahlung muss die Identität positiv bestätigt sein.

Die Rechnung, die ein Spieler bei win2day macht, ist daher nicht „was kostet mich das Geschenk", sondern „was kostet mich das Spiel". Wer 100 Euro im Monat einzahlt und das Standardlimit nutzt, hat 1.680 Euro im Monat zur Verfügung – bei einem RTP von 96 Prozent sind das statistisch 67,20 Euro Verlust. Wer jünger als 26 ist, hat 250 Euro pro Woche, also rund 1.000 Euro im Monat, und einen statistischen Verlust von 40 Euro. Das ist mehr als das, was eine ausländische Werbung verspricht – und es ist legal, mit Limits, mit Auszahlungs­garantie und mit der Möglichkeit, sich selbst zu sperren.

Anbieter auf dem österreichischen Markt

Die folgende Übersicht zeigt die Marken, denen ein österreichischer Spieler im Werbe­alltag begegnet. Sie ist keine Empfehlung und keine Rangliste – sie ist eine Aufklärung darüber, wer in Österreich welche Stellung hat.

Marke Lizenzstatus in Österreich Österreichische Gerichtsbarkeit Konzession für 100 Freispiele ohne Einzahlung
win2day Konzession nach § 12a GSpG für elektronische Lotterien, läuft bis 30. September 2027 — Eigene Bonusaktionen mit klaren Bedingungen, keine ausländischen 100-Freispiele-Pakete
Tipp3 Sportwetten-Konzession nach dem niederösterreichischen Wettgesetz; keine Online-Casino-Konzession — Keine
bet365 Keine Konzession unter GSpG — Keine in Österreich
bet-at-home Keine Konzession unter GSpG Bekannt aus einem OGH-Verfahren um rund 950.000 Euro Online-Roulette-Verluste seit 2011 Keine in Österreich
bwin Keine Konzession unter GSpG OGH-Urteil vom 25. Juni 2021: Rückzahlung von rund 73.000 Euro an eine burgenländische Spielerin Keine in Österreich
Tipico Keine Konzession unter GSpG — Keine in Österreich
Lottoland Keine Konzession unter GSpG — Keine in Österreich
Betway Keine Konzession unter GSpG — Keine in Österreich
LeoVegas Keine Konzession unter GSpG — Keine in Österreich
Mr Green Keine Konzession unter GSpG Verurteilung zur Rückzahlung der verlorenen Einsätze, rechtskräftig am 13. April 2022 Keine in Österreich

Die Spalte „Konzession" sagt, was die Marke in Österreich anbieten darf. Bei win2day ist die Spalte nicht leer – es gibt eigene Bonusaktionen, die in den Aktionen beschrieben sind, mit klaren Umsatzbedingungen und ohne die Werbung mit „100 Freispielen ohne Einzahlung". Bei den anderen Marken ist die Spalte durchgängig leer: Sie haben in Österreich keine Konzession für Online-Casino-Spiele und dürfen solche Angebote – auch 100 Freispiele ohne Einzahlung – rechtlich nicht an österreichische Spieler richten. Was sie trotzdem anbieten, fällt unter die OGH-Linie: Vertrag nichtig, Geld zurück, aber nur, wenn der Spieler es zurückfordert.

Was diese Tabelle einem Spieler sagt

Die Tabelle zeigt zwei Dinge, die eine Werbung mit „100 Freispielen ohne Einzahlung" gerne versteckt: Wer das Angebot macht und was es wert ist, wenn der Anbieter in Österreich keine Konzession hat. Der Wert sinkt nicht deshalb, weil das Angebot schlecht ist, sondern weil der Vertrag, auf dem es steht, in Österreich nicht gilt. Wer 100 Freispiele bei einem Anbieter ohne Konzession annimmt, dreht 100-mal an einem Automaten, dessen Gewinn der Anbieter im Grundsatz zurückfordern kann und dessen Auszahlung von keiner österreichischen Behörde überwacht wird.

Der Wert bleibt nur dann erhalten, wenn der Spieler den Gewinn nicht auszahlt, sondern auf dem Konto weiterspielt – und damit wieder das tut, was die Werbung ursprünglich versprochen hat, nämlich spielen. Wer auszahlt, vertraut einem Anbieter, der in Österreich gegen das Gesetz verstößt.

Win2day – der einzige konzessionierte Anbieter im Detail

win2day wird von der Österreichischen Lotterien Gesellschaft m.b.H. betrieben, Sitz Rennweg 44, 1038 Wien, eingetragen beim Handelsgericht Wien unter FN 54472 g. Die Konzession für elektronische Lotterien nach § 12a GSpG läuft bis 30. September 2027. Das ist die Hausnummer, unter der das einzige legale Online-Casino in Österreich zu erreichen ist.

Einzahlungen akzeptiert win2day unter anderem per Kreditkarte (Visa, MasterCard, Diners Club), per EPS-Überweisung, per Paysafecard, Google Pay, Apple Pay, PayPal und EuroBon. Einzahlungs­transaktionen werden in die Status „Durchgeführt", „In Bearbeitung" oder „Abgelehnt" eingeteilt. Auszahlungen erfolgen ausschließlich auf das hinterlegte Auszahlungs­konto mit einer IBAN aus dem Europäischen Wirtschaftsraum.

win2day weist Auszahlungen im Regelfall innerhalb eines Werktages an; danach dauert die Weiterleitung durch die Bank meist ein bis zwei weitere Werktage, sodass das Geld in der Regel nach zwei bis drei Werktagen am Bankkonto ist. win2day kennt keine Auszahlungs­limits; das gesamte Guthaben kann jederzeit ausgezahlt werden. Ein- und Auszahlungen sind gebührenfrei. Vor der ersten Auszahlung muss die Identität positiv bestätigt sein.

Die Identitätsprüfung bei win2day umfasst ID Austria, Online-Banking, Foto-Ident mit Chip und Video-Ident sowie offline WINWIN-Standorte, Kundencenter und Ident.Brief. Sie ist zwingend vor der ersten Auszahlung, bei einer Limiterhöhung über 1.680 Euro monatlich und bei kumulierten Einzahlungen über 400 Euro ab 26 Jahren beziehungsweise über 250 Euro unter 26 Jahren.

Das Angebot von win2day besteht aus eigenen Bonusaktionen, die im Aktionsbereich der Seite beschrieben sind. Die Bedingungen – welcher Automat, welcher Einsatz pro Drehung, welcher Umsatzfaktor, welche Auszahlungs­obergrenze – stehen in den Aktionsbedingungen und sind nicht auf eine pauschale Werbung mit „100 Freispielen ohne Einzahlung" reduziert.

Verdikt: Wer in Österreich online spielen will, kommt an win2day nicht vorbei – und an den Limits, die win2day setzt, ebenfalls nicht. Wer mit einem wöchentlichen Limit von 250 Euro unter 26 nicht auskommt oder mit der Identitäts­prüfung nicht leben will, hat in Österreich keine legale Alternative. Die Frage ist nicht, ob win2day das beste Online-Casino der Welt ist; die Frage ist, ob ein österreichischer Spieler bereit ist, für „100 Freispiele ohne Einzahlung" bei einem anderen Anbieter auf den Schutz zu verzichten, den win2day mit der Konzession bietet.

Tipp3 – Sportwetten, keine Online-Casino-Spiele

Tipp3 wird von der Österreichischen Sportwetten Gesellschaft m.b.H. betrieben, Sitz Rennweg 44, 1038 Wien, eingetragen im Firmenbuch beim Handelsgericht Wien unter FN 196645i. Die Marke gehört zur Österreichischen Lotterien, ist aber keine Online-Casino-Marke. Die Konzession von Tipp3 ist eine Sportwetten-Konzession nach dem niederösterreichischen Wettgesetz; Sportwetten werden in Österreich von den Ländern konzessioniert, nicht nach dem GSpG.

Online-Casino-Spiele der Österreichischen Lotterien laufen ausschließlich über win2day. Tipp3 bietet keine Spielautomaten, keine Roulette-Tische, keine Live-Casino-Spiele und keine 100 Freispiele ohne Einzahlung an. Wer bei Tipp3 spielt, spielt auf Sportereignisse.

Verdikt: Tipp3 ist im Ranking, weil Spieler es mit win2day verwechseln – beide Marken gehören zur Österreichischen Lotterien, beide haben dieselbe Adresse. Wer Freispiele sucht, ist bei Tipp3 falsch; wer Sportwetten sucht, ist richtig, hat aber mit dem Thema dieser Seite nichts zu tun.

bet365 – keine Konzession, bekannte Größe

bet365 wird von Hillside (Gibraltar) Ltd, Unit 1.1, First Floor, Waterport Place, 2 Europort Avenue, Gibraltar, betrieben und hält die Remote-Glücksspiel­lizenzen RGL Nr. 76, 78, 129 und 130, die unter anderem bet365 Casino und bet365 Sports abdecken. Die Lizenzen sind in Gibraltar ausgestellt; in Österreich hat bet365 keine Konzession für Online-Casino-Spiele.

Die Spiele, die bet365 österreichischen Spielern anbietet, fallen unter die OGH-Linie: Vertrag nichtig, Spieler kann Verluste zurückfordern. Das ist keine theoretische Möglichkeit – die Linie gilt seit den Entscheidungen vom Juni 2021.

Verdikt: bet365 ist im Ranking, weil österreichische Spieler die Marke aus der Sportwetten-Werbung kennen. Für „100 Freispiele ohne Einzahlung" gilt: in Österreich nicht angeboten, rechtlich nicht abgesichert. Wer bei bet365 spielt, spielt ohne österreichische Konzession und damit ohne den Schutz, den win2day bietet.

bet-at-home – kein Konzession, ein OGH-Verfahren

bet-at-home ist den österreichischen Spielern vor allem durch ein Verfahren bekannt, das seit 2011 läuft. Ein Spieler klagte gegen bet-at-home auf Rückzahlung von rund 950.000 Euro Online-Roulette-Verlusten; das Oberlandesgericht Linz entschied zugunsten des Spielers, danach verwies der Oberste Gerichtshof die Sache mehrfach an die erste Instanz zurück.

Der Status von bet-at-home in Österreich: keine Konzession für Online-Casino-Spiele, Verträge mit österreichischen Spielern sind nach der OGH-Linie nichtig. Was bet-at-home heute österreichischen Spielern anbietet, fällt unter dieselbe Linie.

Verdikt: Das Verfahren ist alt und noch nicht abgeschlossen – ein Hinweis darauf, wie lange sich die Frage „darf dieser Anbieter in Österreich Online-Casino-Spiele anbieten?" durch Instanzen ziehen kann. Für „100 Freispiele ohne Einzahlung" gilt: in Österreich nicht legal, die Konzession fehlt.

bwin – keine Konzession, ein OGH-Urteil

Hinter der Marke bwin steht ElectraWorks mit Sitz in Gibraltar. Am 25. Juni 2021 entschied der OGH, dass Spielverträge mit ElectraWorks nichtig sind; eine Frau aus dem Burgenland erhielt rund 73.000 Euro Spielverluste zurück.

bwin hat in Österreich keine Konzession für Online-Casino-Spiele. Die Werbung, die bwin in Österreich zeigt, fällt unter § 56 GSpG, der Werbung für unlizenziertes Glücksspiel untersagt.

Verdikt: Das Burgenland-Urteil ist die zweite OGH-Linie, die diese Seite trägt. Wer bei bwin „100 Freispiele ohne Einzahlung" annimmt, spielt ohne Konzession und auf einem Vertrag, der nichtig ist. Die Auszahlung von Gewinnen aus solchen Drehungen ist rechtlich angreifbar.

Tipico – keine Konzession

Tipico Group Ltd. ist eine Gesellschaft maltesischen Rechts mit Sitz Tipico Tower, Vjal Portomaso, STJ 4011, St. Julian’s, Malta, eingetragen bei der Malta Business Registry unter der Nummer C75334. In Österreich hat Tipico keine Konzession für Online-Casino-Spiele; die Malta-Lizenz deckt den österreichischen Markt nicht ab.

Verdikt: Tipico ist im Ranking, weil Spieler die Marke aus der Sportwetten-Werbung kennen. Für die Frage dieser Seite gilt: keine Online-Casino-Konzession, keine 100 Freispiele ohne Einzahlung in legaler Form. Wer bei Tipico spielt, hat in Österreich keinen anderen Rechtsschutz als bei jedem anderen Anbieter ohne Konzession.

Lottoland – keine Konzession

Lottoland wird von EU Lotto Ltd betrieben, Sitz Office Suite A, Ocean Village Promenade, Gibraltar; das Unternehmen hält die Lizenzen Betting RGL Nr. 066 und Gaming RGL Nr. 085, die auch die Marken Lottohelden und Sorte Online abdecken. In Österreich hat Lottoland keine Konzession für Online-Casino-Spiele.

Verdikt: Lottoland ist im Ranking, weil der Name „Lotto" österreichische Spieler an einheimische Anbieter erinnert. Die Gibraltar-Lizenz deckt den österreichischen Markt nicht ab; das Angebot an österreichische Spieler fällt unter die OGH-Linie.

Betway – keine Konzession

Betway Limited, Sitz 9 Empire Stadium Street, Gzira, GZR 1300, Malta, hält bei der britischen Gambling Commission unter Kontonummer 39372 aktive Fernglücksspiel-Lizenzen für Casino sowie General Betting Standard (Real und Virtual Event). In Österreich hat Betway keine Konzession für Online-Casino-Spiele.

Verdikt: Betway ist im Ranking, weil Spieler die Marke aus internationaler Sportwetten-Werbung kennen. Für die Frage dieser Seite gilt: keine österreichische Konzession, keine 100 Freispiele ohne Einzahlung in legaler Form.

LeoVegas – keine Konzession

LeoVegas Gaming PLC, Sitz Level 7, Plaza Commercial Center, Bisazza Street, Sliema, SLM 1640, Malta, hält bei der britischen Gambling Commission unter Kontonummer 39198 aktive Fernglücksspiel-Lizenzen für Bingo, Casino und General Betting Standard (Real und Virtual Event). In Österreich hat LeoVegas keine Konzession für Online-Casino-Spiele.

Verdikt: LeoVegas ist im Ranking, weil die Marke im europäischen Online-Casino-Markt sichtbar ist. Für die Frage dieser Seite gilt: keine österreichische Konzession. Das britische Lizenzregime deckt den österreichischen Markt nicht ab.

Mr Green – keine Konzession, eine Verurteilung

Mr Green wurde Ende 2021 in Österreich dazu verurteilt, einem in Österreich wohnhaften Spieler die verlorenen Einsätze zurückzuzahlen, da Mr Green über keine österreichische Glücksspiel­konzession verfügte; die Verurteilung wurde am 13. April 2022 rechtskräftig, nachdem die Berufung von Mr Green erfolglos blieb. In Österreich hat Mr Green keine Konzession für Online-Casino-Spiele.

Verdikt: Das Mr-Green-Urteil ist die dritte Linie, die diese Seite trägt: Auch eine etablierte Marke mit EU-Lizenz verliert in Österreich, weil die österreichische Konzession fehlt. Für „100 Freispiele ohne Einzahlung" gilt: in Österreich nicht legal.

Was Werbung mit „100 Freispielen ohne Einzahlung" in Österreich tatsächlich verspricht

Die Werbung verspricht ein Geschenk. Die Rechnung sagt: ein Geschenk mit Umsatzbedingungen, mit Auszahlungs­obergrenzen, mit einer Lizenz, die in Österreich nur einer hat. Wer das Geschenk annimmt, ohne diese drei Posten zu kennen, hat das Geschenk nicht verstanden.

In Österreich gibt es „100 Freispiele ohne Einzahlung" als Werbeversprechen vieler Anbieter. Es gibt sie als legales Angebot nur bei win2day – in Form eigener Bonusaktionen, deren Bedingungen in den Aktionsbedingungen stehen. Bei win2day gibt es keine versteckte Auszahlungs­obergrenze, keine unbekannte Umsatzbedingung, kein anderes Kleingedrucktes als das, was in den Aktionsbedingungen steht. Was win2day nicht hat: eine Werbung, die das Angebot auf „100 Freispiele ohne Einzahlung" reduziert – das Angebot heißt bei win2day so, wie es heißt.

Wer „100 Freispiele ohne Einzahlung" in Österreich sucht, hat drei Optionen: Er nimmt das Angebot bei win2day an und akzeptiert die Limits, die Identitäts­prüfung und die Konzession, die das Angebot trägt. Er nimmt das Angebot bei einem Anbieter ohne Konzession an und verzichtet auf den Schutz, den die Konzession bietet. Oder er verzichtet auf das Angebot und behält sein Geld.

Zahlungen, Limits und Kosten im Überblick

Wer in Österreich spielt, zahlt in Euro. Wer bei win2day einzahlt, hat die Wahl zwischen Kreditkarte (Visa, MasterCard, Diners Club), EPS-Überweisung, Paysafecard, Google Pay, Apple Pay, PayPal und EuroBon. Auszahlungen gehen ausschließlich auf ein hinterlegtes Konto mit IBAN im EWR. Krypto-Zahlungen sind nicht im Angebot – wer nach Krypto sucht, ist bei win2day falsch.

Die Limits bei win2day sind die Limits, die der österreichische Markt hat: bis 26 Jahre 250 Euro pro Woche, ab 26 Jahre bis 1.680 Euro pro Monat Standardlimit, mit der Möglichkeit einer Anhebung über 1.680 Euro nur bei voller Verifizierung und ohne aktive oder kürzliche Einschränkung. Eine Reduktion wirkt sofort, eine Erhöhung hat eine Wartezeit von 24 Stunden, weitere Erhöhungen frühestens nach 7 Tagen. Eine Erhöhung des täglichen Spieldauer-Limits hat eine Wartezeit von 72 Stunden.

Die Kosten, die das Spielen verursacht, sind nicht in einer Gebühr versteckt – sie sind im RTP des Spiels. Bei einem durchschnittlichen Spielautomaten mit 96 Prozent RTP verliert der Spieler 4 Prozent seines Einsatzes im statistischen Mittel. Bei 1.000 Euro Einsatz im Monat sind das 40 Euro. Bei 4 Prozent über die gesamte Konzessions­dauer bis 2027 hinweg, summiert sich das für einen Spieler, der das Standardlimit voll ausschöpft, auf einen Betrag im niedrigen vierstelligen Euro-Bereich – pro Jahr.

Was Werbung mit „100 Freispielen ohne Einzahlung" an diesem Bild ändert: nichts an den Limits, nichts an der Lizenz, nichts an der Auszahlung. Sie ändert nur den Einstieg – und den Einstieg können Spieler auch bei win2day haben, mit Aktionen, die ihre Bedingungen offenlegen, bevor der Spieler die erste Drehung macht.

Werbung, Aufsicht und das, was sich mit dem neuen Gesetz ändern könnte

Der Entwurf zur Novelle des Glücksspielgesetzes wurde am 4. August 2026 der Europäischen Kommission zur Notifizierung übermittelt; danach gilt eine dreimonatige Stillhaltefrist, vor deren Ablauf keine parlamentarische Beschlussfassung erfolgen kann. Was der Entwurf vorsieht: ein unabhängiges Kontrollorgan, fünf Online-Konzessionen für fünf Jahre ab dem 1. Oktober 2027, ein zentrales Anbieter-übergreifendes Sperrregister.

Was sich mit dem neuen Gesetz ändert: Die Zahl der Anbieter, die in Österreich legal Online-Casino-Spiele anbieten dürfen, steigt von eins auf fünf. Was sich nicht ändert: das Glücksspielmonopol des Staates, die Pflicht zur Identitäts­prüfung, der verantwortungs­volle Maßstab für Werbung nach § 56 GSpG. Und was sich ebenfalls nicht ändert: die Frage, was „100 Freispiele ohne Einzahlung" kostet. Ein neues Kontrollorgan ändert die RTP eines Spielautomaten nicht und nicht die Umsatzbedingungen, die ein Anbieter an einen Bonus hängt. Es ändert nur, wer in Österreich solche Angebote machen darf – und damit, welche Anbieter der österreichische Spieler auf seiner Seite hat.

Häufige Fragen

Welche Spielautomaten bieten 100 Freispiele ohne Einzahlung an?

Welche Spielautomaten ein Anbieter für „100 Freispiele ohne Einzahlung" auswählt, legt der Anbieter fest – meistens sind es einzelne, oft neue Titel, an denen der Anbieter den Spieler binden will. Bei win2day stehen die Automaten in den Aktionsbedingungen, bevor der Spieler die Drehung startet.

Sind Freispielangebote ausländischer Anbieter ohne österreichische Konzession rechtlich abgesichert?

Nein. Der Oberste Gerichtshof hat am 22. Juni 2021 und am 25. Juni 2021 entschieden, dass Spielverträge mit Anbietern ohne österreichische Konzession nichtig sind. Spieler können Verluste zurückfordern; Gewinne sind rechtlich angreifbar, weil der Vertrag auch in die andere Richtung nicht gilt.

Welche Einzahlungs- und Spielzeitlimits gelten bei win2day für Bonusaktionen?

Bis 26 Jahre liegt das Einzahlungs­limit bei 250 Euro pro Woche, ab 26 Jahre zwischen 1 und 1.680 Euro pro Monat Standardlimit. Eine Anhebung über 1.680 Euro erfordert eine vollständige Verifizierung und zwölf Monate ohne Einschränkung. Ein tägliches Spieldauer-Limit ist Pflicht, stundengenau einstellbar; eine Erhöhung hat eine Wartezeit von 72 Stunden.

Was entschied der Oberste Gerichtshof zu Spielverträgen mit unlizenzierten Online-Casinos?

Am 22. Juni 2021 (1 Ob 229/20p) erklärte der OGH Spielverträge mit einem ausländischen Online-Casino für unwirksam, weil in Österreich einzig win2day über eine gültige Lizenz für Internet-Glücksspiel verfügt; der Kläger erhielt eine Million Euro zurück. Am 25. Juni 2021 bestätigte der OGH die Linie in einem zweiten Verfahren gegen ElectraWorks, hinter der Marke bwin.

Sind Gewinne aus Freispielen für private Spieler in Österreich steuerfrei?

Gewinne aus Glücksspielen sind für private Spieler in Österreich grundsätzlich nicht einkommen­steuerpflichtig; das gilt auch für Gewinne aus Freispielen. Wer als gewerblicher Spieler eingestuft wird, kann auf gewerbliche Einkünfte besteuert werden. Die Glücksspiel­abgabe ist eine Abgabe der Anbieter, keine Spielergewinn­steuer.

Welche Rolle spielt die Selbstsperre bei der Nutzung solcher Bonusaktionen?

Eine Selbstsperre schließt den Spieler vom Spielen aus – bei win2day für das gesamte Konto oder einzelne Spielbereiche, sofort wirksam, nicht rückgängig zu machen, mit automatischer Beendigung nach Ablauf der Frist. Wer eine Selbstsperre setzt, kann keine Bonus­aktionen nutzen. Eine Selbstsperre ist ein Schutz­instrument, kein Marketing­argument. Die telefonische Beratung von Spielsuchthilfe unter (01) 544 13 57 ist von Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 13.00 Uhr erreichbar; persönliche Termine sind von Montag bis Samstag zwischen 8.00 und 20.00 Uhr möglich.

Erstellt vom Redaktionsteam „Casino Prepaid AT”.

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